Sauerland

Es war einfach nur eine kleine Runde durchs Sauerland geplant:

Ich bin einfach in Richtung Möhnesee gefahren. Dort angekommen war es etwas früh für eine Pause oder gar ein Mittagessen. Daher beschloss ich, weiter in Richtung Brillion zu fahren. Dann könnte ich bei Dieter auf der Alm im Motorradhotel zu mittagessen. Es ging also über den Möhnesee, durch den Arnsberger Wald nach Hirschberg. Einfach weiter bis zum Brillioner Flugplatz.

Bei Dieter gab es eine Frikadelle mit Pommes. Es war, wie zu erwarten war, recht wenig los. Ich bin dann mit Christian ins Gespräch gekommen. Er wollte auch eine kleine Runde drehen, bevor er seine Maschine in die Werkstatt bringen wollte. Er hat mir angeboten, mir eine kleine Führung durchs Sauerland zu geben. Ich fand die Idee ganz gut. Ich kenne mich zwar rudimentär in der Gegend aus, aber war auf einige Geheimtipps gespannt.

Es ging los über die Grenze zwischen NRW und Hessen über einen Bergkamm. Im Tal hat man den Diemelsee im Blick gehabt. Die Straße war angenehm kurvig und es gab extrem wenig Autoverkehr. Wir sind dann zu einer kleinen Kapelle in einem kleinen Waldstück gefahren. Vor der Kapelle gab es eine Bank und man hatte im Tal eine kleine Ortschaft gesehen.

Nach der Kurzen Pause ging es über Adorf nach Schweisbühl. Dort gibt es eine kleine enge Nebenstraßen mit hervorragenden Serpentinen. Leider konnte ich an meinem Guide nicht dran bleiben – Er kannte die Tour perfekt. Danach ging es für 3km über die Bundesstraße. Wir sind dann zur Ruhrquelle gefahren. Der Weg ging über kleine Nebenstraßen und Schleichwege. Alle Straßen waren in einem super Zustand und es hat richtig Spaß gemacht.

Dort haben wir eine weitere kurze Pause gemacht. Danach ging es zurück Richtung Brillion. Dort trennten sich unsere Wege. Ich bin nördlich der B514 über die kleinen Straßen zurück Richtung Werl gefahren. Alles in allem war es ein wahnsinniger Ausflug. Die Tour hat richtig spaß gemacht und war ein hervorragender Jahresausklang.

PrimeFaces 4.0 in Netbeans 7.4

Das PrimeFaces Framework eigenet sich hervorragend zum Erstellen von Webapplikationen. Es gibt eine gut gepflegte Java Version und einen ASP.net Ableger. Die Java Version lässt sich innerhalb von Netbeans sehr komfortabel nutzen. Das Framework lässt sich schnell integrieren und ein Demo Projekt ist innerhalb von 5 Minuten erstellt. Was ist also zu tun?

  1. Herunterladen des Frameworks
  2. Integrieren in Netbeans
  3. Demo Projekt erstellen

Herunterladen des Frameworks

Einfach auf die PrimeFaces Seite gehen und das Community Bundle herunterladen. Dieses ist das kostenlose Bundle und es sind alle JARs enthalten, die für die Integration benötigt werden. Jetzt das Zip in einen neuen Ordner entpacken und anschließend Netbeans starten.

Integration in Netbeans

Die Integration der Bibliothek in Netbeans ist sehr einfach. Dazu einfach Netbeans starten. Dann geht man unter ToolsLibraries auf New Library. Dort kann man jetzt einen Namen eintragen, wie bspw. „PrimeFaces40“.

Jetzt fügt man die zuvor entpackten Dateien der Library hinzu. Im Reiter Classpath fügt man die primefaces-4.0.jar hinzu. Unter Sources nimmt man die primefaces-4.0-sources.jar und unter Javadoc entsprechend die primefaces-4.0-javadoc.jar . Nun am besten Netbeans einmal neu starten und man kann die Bibliothek in seinen Projekten verwenden.

 Erstes Projekt

Das erste Projekt ist eben so schnell erstellt, wie die Bibliothek integriert war. Nach dem Neustart erstellt man ein neues Projekt in Netbeans per File – New Project. Dazu nimmt man unter Categories Java Web und wählt dann Web Application aus. Nun vergibt man einen Namen und wählt den Speicherort aus. Nun muss man seinen Web Server auswählen. Am besten nimmt man für die ersten Schritte den per Default mit installierten Glassfish 4. Im letzten Schritt muss man das JavaServer Faces Framework auswählen. Danach erscheinen einige weitere Reiter. Dort wählt man unter Components PrimeFaces. Ein Klick auf „more“ ermöglicht die Wahl der Bibliothek. Dieser Schritt kann einen Augenblick dauern, da hier der ganze Classpath durchsucht wird. Nun ein letzter Klick auf Finish.

Fertig! Das Demo Projekt ist erstellt. Es beinhaltet einige Dateien und man kann nun die verschiedenen Komponenten ausprobieren und kombinieren. Eine erste Anlaufstelle sollte das PrimeFaces Showcase sein.

Weitere Tipps, Tutorials und Demos bekommt man nun im Internet. Youtube bietet einige Demo Videos, auf denen schnell erste Projekte zusammen geklickt werden. Viel Spaß damit.