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LonginusTurm Motorradausflug

Leider ist der Sommer etwas durchwachsen. Ich musste trotzdem mal wieder einen Ausflug ins Münsterland machen. Nach einem Mittagssnack am Bikertreff Nordkirchen ging es dann weiter. Das nächste Ziel sollte der höchste Punkt im Münsterland, der Longinus Turm, sein.

Im Turm ist ein kleines Café und man kann den Turm besichtigen. Der Ausblick über das weite Land ist lohnenswert. Leider habe ich das Regenwetter aufziehen gesehen. Der Rückweg war dann leider nass, aber der Ausflug hat sich gelohnt.

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Glör bis Sorpetalsperre

Der Sommer ist leider bisweilen sehr wechselhaft. Daher bin ich einfach mal auf gut Glück losgefahren. Es sollte wenn überhaupt, dann nur mal kurze Schauer geben.

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Ederseetour

Eine spontane Tour zum Edersee.

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Ruhrquelle

Diesen traumhaften Spätsommertag musste ich einfach mit dem Motorrad nutzen. Ich bin darum einfach mal mit der F800 GS zur Ruhrquelle gefahren. Es ist faszinierend, wie klein die Ruhr als kleines Rinnsal im Gestrüpp entspringt.

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Münsterlandtour

Das Münsterland ist super zum Motorrad fahren. Es gibt unzählige kleine Straßen und Wege, die die unzähligen Ortschaften miteinander verbinden. Teilweise glaubt man, die Zeit sei hier die letzten 250 Jahre stehen geblieben. Es gibt viele Felder, die mit traditionellen Hecken getrennt sind. Viele Höfe sind seit Generationen erhalten geblieben und es gibt unzählige kleine Wasser-/Schlösser.

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Sauerland

Es war einfach nur eine kleine Runde durchs Sauerland geplant:

Ich bin einfach in Richtung Möhnesee gefahren. Dort angekommen war es etwas früh für eine Pause oder gar ein Mittagessen. Daher beschloss ich, weiter in Richtung Brillion zu fahren. Dann könnte ich bei Dieter auf der Alm im Motorradhotel zu mittagessen. Es ging also über den Möhnesee, durch den Arnsberger Wald nach Hirschberg. Einfach weiter bis zum Brillioner Flugplatz.

Bei Dieter gab es eine Frikadelle mit Pommes. Es war, wie zu erwarten war, recht wenig los. Ich bin dann mit Christian ins Gespräch gekommen. Er wollte auch eine kleine Runde drehen, bevor er seine Maschine in die Werkstatt bringen wollte. Er hat mir angeboten, mir eine kleine Führung durchs Sauerland zu geben. Ich fand die Idee ganz gut. Ich kenne mich zwar rudimentär in der Gegend aus, aber war auf einige Geheimtipps gespannt.

Es ging los über die Grenze zwischen NRW und Hessen über einen Bergkamm. Im Tal hat man den Diemelsee im Blick gehabt. Die Straße war angenehm kurvig und es gab extrem wenig Autoverkehr. Wir sind dann zu einer kleinen Kapelle in einem kleinen Waldstück gefahren. Vor der Kapelle gab es eine Bank und man hatte im Tal eine kleine Ortschaft gesehen.

Nach der Kurzen Pause ging es über Adorf nach Schweisbühl. Dort gibt es eine kleine enge Nebenstraßen mit hervorragenden Serpentinen. Leider konnte ich an meinem Guide nicht dran bleiben – Er kannte die Tour perfekt. Danach ging es für 3km über die Bundesstraße. Wir sind dann zur Ruhrquelle gefahren. Der Weg ging über kleine Nebenstraßen und Schleichwege. Alle Straßen waren in einem super Zustand und es hat richtig Spaß gemacht.

Dort haben wir eine weitere kurze Pause gemacht. Danach ging es zurück Richtung Brillion. Dort trennten sich unsere Wege. Ich bin nördlich der B514 über die kleinen Straßen zurück Richtung Werl gefahren. Alles in allem war es ein wahnsinniger Ausflug. Die Tour hat richtig spaß gemacht und war ein hervorragender Jahresausklang.

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Mai Fahrt 2013

Am 1. Mai bietet es sich an, Motorrad zu fahren. Das Wetter ist meistens recht stabil, sodass man eine schöne Tour machen kann. So war es auch 2013. Leider haben an solchen Tagen immer viele Leute die Idee mal einen Ausflug zu machen und so ist es recht voll an den bekannten Zielen wie Möhnesee oder Sorpesee.

Mich hat es daher über kleine Straßen bis tief ins Sauerland gezogen. Das erste Ziel war mal wieder das Easy Riders in Niederbergheim. Dazu ging es über Welver und Osttönnen zuerst einmal Richtung Möhnesee. Dort hat man auch um halb 12 schon kein Rad auf die Straße bekommen, weil es so voll war. Also ging es weiter durch den Arnsberger Wald über Oeventrop nach Hirschberg. Zur Feier des Tages bekommen wir auch noch eine Gruppe wilder Hische zu sehen, die gerade versuchten die Straße zu überqueren. Im Easy Rider’s gab es dann einen kleinen Snack und weiter ging es.

Das nächste Ziel war Winterberg. Es ging zurück über Hirschberg, Meschede und Bödefelde nach Winterberg. Dabei sind wir auf die Hochsauerländer Höhenstraße gestoßen. Die Straße war super und mit recht auch auf der Motorradstraßenkarte als schöne Tour ausgeschrieben. Es ging dann weiter über Küstelberg, Medebach und Eppe nach Schweinsbühl. Das nächste Zwischenziel war dann der Diemelsee. Dort einmal herum gefahren. Die Uferstraße dort ist wirklich wunderbar.  Zur Rast ging es jetzt zum Motorradtreff Kemper. Hier gab es ein kühles Getränk bevor es zum Tanken und anschließend nach Hause ging.

Zum Tanken ging es nach Brilon, dort ist eine recht große Tankstelle am Kreisverkehr vor dem Ortseingang. Die B516 ist zwar sehr ganz nett zu fahren, allerdings wollte ich mal was anderes ausprobieren: Es ging wieder über Nebenstraßen durch Alme, Weine, Hemmern, Effeln bis zur Möhne. Von da aus sind wir dann ganz direkt über die B516 nach Werl und dann über Hilbeck und Flierich zurückgefahren.

Am Ende standen dann 340km auf dem Tacho. Was für kleine Nebenstraßen ganz ordentlich ist. Es hat richtig Spaß gemacht und es war trotz des Feiertags recht wenig los. Dafür saßen wir aber auch fast den ganzen Tag auf dem Motorrad. Es gibt aber sicher Schlimmeres!

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Drei Seen Tour

Es ist einfach schön zum Sessionstart: Man kann auch am Wochenende eine herrliche Tour machen ohne volle Motorradtreffs und überfüllte Landstraßen. Die Tour ging von Kamen aus über Welver zur Möhne. Dann weiter durch den Arnsberger Wald durch Hirschberg zum „Easy Riders“. Dort gab es Mittagessen und dann ging es direkt weiter zum Hennesee bei Meschede. Dort war noch gar nichts los. Abseits der B55 gibt es viele kleine und wenig-befahrene Straßen, die wunderbar zum Motorrad fahren einladen. Eine kurze Pause mit Blick auf den Hennesee und weiter ging es zum Sorpesee. Von dort konnte man dann die bekannte Route recht zügig über Menden nach Hause fahren. Wobei auch hier recht wenig los war, sodass das Fahren richtig Spaß gemacht hat.

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Goldener Oktober 2012

Mit die besten Tage im Jahr: Es ist noch lange hell und tagsüber recht angenehm. Es war sehr mild und nicht besonders windig. So konnte man noch einige Kilometer fahren und dabei auch einige schöne Bilder einfangen.

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Münsterland

Der August hat auch im Münsterland einiges zu bieten. Wer hier die kleinen Straßen und Wege kennt, kennt einen echten Geheimtipp.